Die Eisenbahn in Schüttorf

Erzählt von Wilhelm Pflug.

 

Die erste Eisenbahn in Deutschland fuhr 1835 zwischen Nürnberg und Fürth. Hier in der Gegend musste wir noch etwas länger warten.1856 führten zwei Bahnstrecken von Münster und Osnabrück aus nach Rheine. Im selben Jahr wurde dann auch die Verlängerung von Rheine nach Emden in Betrieb genommen, die Hannoversche Westbahn. Sie führt über Salzbergen. Das war wohl die erste Eisenbahn in unserer Gegend. Das sprach sich auch hier in Schüttorf herum. Mir wurde mal gesagt, dass ein Herrn Schlikker damals den Leuten sagte: „Das geht nicht. Ein Wagen ohne Pferde.“ Nachdem ihm dann mehrere Leute bestätigt hatten, dass sie es selbst mit eigenen Augen gesehen hätten, lief er eines Morgens in Holzschuhen nach Salzbergen. Er wollte sich dieses Wunderwerk der Technik anzusehen und sich selbst davon überzeugen, ob ein Wagen ohne Pferde laufen kann. Was er da gesehen hatte, hatte ihn wohl nicht nur überzeugt, sondern auch begeistert.

Kohle für die Eisenbahn – Eisenbahn für die Kohle

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann hier beiderseits der Grenze die Textilindustrie zu florieren. Für die Dampfmaschinen der Textilindustrie brauchte man Kohle. Die musste bislang noch mit Pferdewagen über schlechte Straßen oder Sandwege herangefahren werden. Das war nicht nur sehr zeitaufwändig, sondern auch teuer. Man plante deshalb, eine Eisenbahn für den Kohletransport zu bauen. Dafür wurde in den Niederlanden eine Gesellschaft gegründet, um eine Eisenbahnstrecke von Almelo nach Salzbergen zu bauen.

Die Linienführung sollte ursprünglich über Wettringen erfolgen. Schüttorf wäre also links liegen geblieben. Daraufhin hat der Fabrikant Gerhard Schlikker in größerem Umfang Aktien dieser Gesellschaft gekauft. Das versetzte ihn in die Lage, seinen Einfluss dahingehend geltend machen zu können, dass die Bahnlinie über Schüttorf geführt wurde. Die Eröffnung der Bahnlinie von Almelo bis Salzbergen war dann im Jahr 1865. In Salzbergen bestand Anschluss an das preußische Eisenbahnnetz. Jeder Zug aus Holland musste also in Salzbergen halten. Denn für die Weiterfahrt mussten hier die Lokomotiven und das Personal gewechselt werden. Die Personen- und die Güterwagen liefen hingegen weiter. Salzbergen wurde so zu einem wichtigen Eisenbahnknoten. Dort wurde ein Lokschuppen, eine Drehscheibe und Unterkunftsmöglichkeiten für das Personal gebaut. 1867 gab es dann den ersten durchgehenden Schnellzug von Amsterdam nach Berlin – natürlich mit Lokwechsel in Salzbergen.

Erst später fuhr man bis Rheine durch, was damals schon der größere Betriebsstützpunkt war und mehr Umsteigemöglichkeiten bot. Der erste mir bekannte Fahrplan stammte aus dem Jahr 1891. Damals fuhren sechs Züge von Bentheim nach Salzbergen, die in Schüttorf hielten. Außerdem gab auch noch einen Schnellzug, der aber nicht in Schüttorf hielt.

 

Der erste Bahnhof in Schüttorf befand sich meiner Kenntnis nach am Ende der Ohner Straße bei Schlingermann. Dort wurde im Jahre 1894 auch das Bahnhofshotel gebaut. Ob 1865 schon gleich ein Güterschuppen in Schüttorf vorhanden war, konnte ich nicht feststellen. Es gab noch östlich neben dem Bahnhof ein kleines Gebäude neben dem Bahnhof, das aber für einen Güterschuppen wohl zu klein gewesen ist.

 

1904 wurde in Schüttorf der neue Bahnhof an der Bentheimer Straße gebaut. Der alte wurde abgerissen. Dort wurde später dann in der Verlängerung der Ohner Straße die Fußgängerbrücke über die Bahngleise gebaut. Der neue Güterschuppen, der jetzt noch steht, wurde eben wahrscheinlich ebenfalls im Jahre 1904 gebaut. Die Firma Schlikker & Söhne hatte dort ihre eigene Ladestelle für Baumwolle.  Ob die anderen Textilunternehmen dort Baumwolle entladen oder gelagert hatten, weiß ich nicht. Der Güterschuppen war wesentlich größer als der Ortsgüterschuppen in Bentheim. Schüttorf war ja Industriestadt. Die Bahnstrecke war zunächst eingleisig. Erst 1912 wurde das zweite Gleis gelegt. Wie der neue Bahnhof gebaut wurde, wurde auch überlegt, die Bahnstrecke an den Bahnsteigen zu überdachen. Aber das ist ein Wunschtraum geblieben.

Vergleichsweise wenig Kriegsschäden

Zu Beginn der 20. Jahrhunderts wurde das deutsche Teilstück der Strecke Almelo-Salzbergen von der Landesgrenze bis Salzbergen von der Deutschen Reichsbahn übernommen. Ein Jahr später ging das niederländische Teilstück in den Besitz des niederländischen Staat über. Die Eisenbahngesellschaft Almelo-Salzbergen als solche wurde dann aufgelöst. Über die weitere Entwicklung der Eisenbahn in Schüttorf gibt es danach nur wenige historische Quellen. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in den 1920er Jahren fuhr einen Luxuszug von Berlin nach Amsterdam. Dieser Zug fuhr auch über Schüttorf, hat aber hier wohl nie gehalten. Dieser Luxuszug bestand aus dem Wagenmaterial des früheren kaiserlichen Hofzuges. Ich nehme an, dass hat man gemacht, da ja der abgedankte Kaiser in Holland im Exil war und man dachte, es würden noch höchste Herrschaften zu ihm auf Besuch fahren. Aber der ist nicht lange gefahren, vielleicht ein oder zwei Jahre, mehr sicher nicht.

 

Es wurde mir auch erzählt, dass bei Ausbruch des 2. Weltkrieges im Jahre 1939 die Diplomaten der neuen „Feindstaaten“ mit einem Sonderzug in Richtung Niederlande evakuiert wurden. Der Zug musste in Schüttorf auf dem Bahnhof halten, weil er in Bentheim aus irgendeinem Grund keine Einfahrt bekam. Wie das bekannt wurde, soll ein Teil der Schüttorfer Bevölkerung zum Bahnhof gegangen sein und die Insassen des Zuges angepöbelt haben.

 

 

Den 2. Weltkrieg haben die Bahnanlagen in Schüttorf relativ unbeschadet überstanden. Es gab kaum gezielte Luftangriffe gegen den Bahnhof oder die Gleisanlagen. Lediglich einige Tieffliegerangriffe, z. B. auf die Bentheimer Eisenbahn. Und manchmal haben sich die Bomber der Alliierten auf dem Rückflug der Bomben oder Luftminen entledigt, die sie zuvor nicht abwerfen könnten. Und ein paar Brücken sind gesprengt worden, jedoch von deutschen Truppen beim Rückzug. Aber insgesamt gab es hier vergleichsweise wenig Schäden an der Bahn. In Gegensatz zu Rheine, wo der Bahnhof und die Gleisanlage stark zerstört wurden. Aber der Rheiner Bahnhof war strategisch wohl wichtiger.

 Die Züge fuhren nur auf Gleis 3 ein

Als ich im Herbst 1945 nach Schüttorf kam, war die Bahn wieder voll im Betrieb. Es gab auch keine überfüllten Züge mit Reisenden auf Trittbrettern, Puffern und Wagendächern, wie man es anderswo von Bildern kennt. Das hat es hier nie gegeben. Die Züge waren zwar voll, aber nicht überfüllt. Wenn man damals von Bentheim aus nach Schüttorf kam, war da noch der beschrankte Bahnübergang. Der Bahnkörper lag etwas höher als das Straßenniveau. Die Straße machte eine kleine Steigung. Die Radfahrer merkten das vor allem. Rechts von der Straße lag ein weißes Gebäude, da arbeitete der Schrankenwärter, der auch die Weichen für die Züge im Bahnhofsbereich stellte. Das Schrankenwärterhaus stammte noch aus holländischer Zeit.

 

 

Wenn man das Bahnhofsgebäude betrat, kam man erst in einen großen Schalterraum. Aber mit nur einem Schalter für den Fahrkartenverkauf. Links beim Anbau war die Gepäck- und Expressgutabfertigung. Eine Treppe führt aus dem Schalterraum nach oben, da waren wohl Beamtenwohnungen.Hinter dem Schalter befand sich der Dienstraum, mit den Nachstellhebeln, dem Bahntelefon, dem Morseapparat usw. In einem einstöckigen Anbau gab es einen Wartesaal mit Bahnhofswirtschaft. Es bestand kein Verzehrzwang und zu den Zügen wurde aufgerufen, erst dann durfte man auf den Bahnsteig gehen.

 

Am Personenbahnhof gab es drei Gleise mit einem Inselbahnsteig. Aus Sicherheitsgründen fuhren die Züge in der Regel nur auf Gleis 3 ein, damit die Reisenden keine Gleise überqueren mussten, auf denen Zugverkehr war. Das Gleis 1 hätte normalerweise für die Züge aus Richtung Bentheim genutzt werden können, aber das war wohl etwas kurz, so dass nicht alle Wagen am Bahnsteig gehalten hätten. Also wurden auch die Züge von Rheine kommen über Gleis 3 geleitet. Später hielten aber die Triebwagen, die etwas kürzer waren, teilweise auch am Gleis 1.

1945/46 stammte das Wagenmaterial der Personenzüge zum Teil noch aus der Zeit der polnischen Staatsbahn. Die dreiachsigen Abteilwagen wurden von 1869 bis zum Ersten Weltkrieg gebaut. Die Personenzüge hatten in der Regel sieben Wagen. In der Mitte fuhr ein Wagen erster Klasse, das war ein etwas neuerer Wagen mit Mittelgang aus den 1920er Jahren. Die anderen Wagen hatten dagegen Abteiltüren, die nur nach außen aufgingen. Der Schaffner ging damals noch außen am Wagen entlang, um die Fahrscheine zu kontrollieren. Es konnte also sein, dass während der Fahrt plötzlich die Außentür aufging, der Schaffner rein kam und sagte: „Die Fahrausweise bitte“. Man muss natürlich auch wissen, dass die Züge damals nicht besonders schnell fuhren. Ich habe das seiner Zeit einmal ausgerechnet. Der Zug, der mittags von Bentheim nach Hildesheim fuhr, hatte eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 28 km/h.

 

 

Viele Personenzüge hatten auch einen Packwagen für Expressgut und Gepäck. Man konnte auch Fahrräder abgeben, wenn man vorher eine Fahrradkarte gekauft hatte. Der Packwagen hatte auch ein Hundeabteil, was aber in der Regel nicht genutzt wurde. Die Fahrgäste nahmen ihre Hunde lieber mit ins Abteil und niemand hat sich darüber beschwert. Mehrmals täglich wurde auch ein Postwagen mitgeführt. Zwei oder drei Beamte brachten die Post mit einem Handkarren vom Postamt in der Steinstraße zum Bahnhof. Die Briefe waren in Postsäcken verpackt, die Pakete lagen oben drauf. Bei Regen kam einfach eine Plane drüber. Östlich des Bahnhofs gab es noch ein kleines Toilettenhäuschen, mit einem separaten Zugang für Damen und Herren. Man konnte es von außen und vom Bahnsteig aus betreten. Auf dem Bahnsteig befanden sich zwei Fahrradständer. Ein überdachter für Bahnbedienstete und ein nichtüberdachter für das gewöhnliche Volk. Das wurde streng kontrolliert. Und wehe, ein Normalbürger stellte sein Fahrrad in den verkehrten Ständer ab . Der Bahnsteig war abgesperrt. Es führte nur ein kleiner Durchgang durch die Sperre, wo die Fahrkarten kontrolliert wurden. Bei schlechtem Wetter musste der Fahrkartenknipser im Regen stehen. Später hat man dann kleines Häuschen für den Kontrolleur gebaut.

Der Zirkus kam mit einem Sonderzug

Der erste Personenzug fuhr morgens um 5.00 Uhr. Aber das war eigentlich kein Personenzug, vielmehr ein Güterzug mit Personenbeförderung. Nur direkt hinter der Lok befand sich ein Behilfspersonenwagen, der auch nicht sehr stark benutzt wurde. Im übrigen fuhren für den Reiseverkehr nur Personenzüge, die an jeder Station hielten. Heute würde man sie als Bummelzüge bezeichnen. Die ersten Eilzüge fuhren wieder nach der Währungsreform. Die Ferngüterzüge hielten nicht in Schüttorf, sondern fuhren bis Bentheim durch. Morgens und abends kam eine Rangierlok aus Bentheim, und brachte die Wagen, die Güter für Schüttorf geladen hatten. Sie musste auch die Wagen am Bahnhof in Schüttorf auf die entsprechenden Gleise rangieren. Später, ich weiß nicht genau wann, bekam Schüttorf dann eine eigene kleine Diesellok, die den Rangierdienst hier machte. Sie wurde von einem Hilfslokführer gefahren.

Wenn damals ein Zirkus nach Schüttorf kam, der kam natürlich mit der Bahn. Zu der Zeit war Schüttorf wohl auch für größere Zirkusse ein interessanter Ort. Der Zirkus kam mit einem Sonderzug. Da musste die Zuglok auch das Rangieren vornehmen, denn die für die kleine Schüttorfer Lok waren diese Züge einfach zu schwer. Und während des Gastspiels wurden die Wagen am Bahnhof abgestellt. Manchmal reichten die Waggons bis auf das Ausziehgleis an der Straße am Bahndamm in Richtung Salzbergen. Die Wohn- und Packwagen des Zirkus wurden von Traktoren zum Kuhm gezogen. Die Tiere trieb man einfach durch die Straßen. Wenn dann Pferde, Elefanten und Kamele durch die Stadt zogen, war das gleichzeitig eine tolle Werbung.

Manchmal fuhren auch andere, ungewöhnlich Transporte durch den Schüttorfer Bahnhof. Ungefähr einmal die Woche war an einem Personenzug ein besonderer Wagen angehängt. Er hatte nur an einer Seite einen Eingang und oben ganz kleine Fenster. Das war ein bewachter Zellenwagen für Gefangenentransport. Ich habe aber nie gesehen, dass in Schüttorf dort jemand ein- oder ausgestiegen ist.

 

In den 1950er Jahren gab es dann einen durchgehenden Eilzug von und nach Hannover. Er fuhr morgens hin und abends zurück. Der war mit sehr modernen Leichtmetallwagen ausgestattet. Und man saß auf gepolsterter Ledersitze, selbst in der 2. und 3. Klasse, wo er bis dahin nur Holzbänke gab. Dieser Eilzug war damals schon etwas besonderes. Na ja, er führte ja auch in die Landeshauptstadt. Gegen Anfang der 60er Jahre fuhr dann auch wieder ein durchgehende Eilzug nach Amsterdam, der auch in Schüttorf hielt.

Ein paar Jahre später konnte man in Schüttorf zwei- bis dreimal am Tag in einen Zug nach Holland einsteigen. 1974 wurde die Strecke elektrifiziert. Dafür musste leider die alte Bahnbrücke abgerissen werden, weil nicht genug Abstand zur Fahrleitung vorhanden war. Die Teile der Bahnbrücke dienen heute Fußgängern und Radfahrern als Vechtebrücken. 1988 kam dann die Unterführung für die damalige B65.

Streckenläufer liefen jeden Tag zu Fuß die Gleise ab

Obwohl Schüttorf nur einen kleinen Bahnhof hatte, haben hier doch einige Menschen für die Eisenbahn gearbeitet. Neben den Beschäftigten im Bahnhof selber, den Schrankenwärtern an den Übergängen an der Bentheimer Straße und Ohner Straße, den Arbeitern am Güterbahnhof und in den Stellwerken gab es auch noch sogenannte Schrankenposten für die Überquerungen zwischen Schüttorf und Bentheim, sowie Schüttorf und Salzbergen und die sogenannten Streckenläufer, die jeden Tag zu Fuß die Gleise von Schüttorf nach Salzbergen und wieder zurück abliefen, um die Schienen und Schwellen zu kontrollieren.

 

Noch eine kleine Geschichte aus den 1950er Jahren. Die Firma Stemmann produzierte schon damals Stromabnehmer . Die wurden mit dem Pferdewagen zum Bahnhof gefahren und dort auf einen Flachwagen verladen. Bevor der Flachwagen dann auf Reise geschickt wurde, musste er erst auf ein speziellen Gleis gefahren werden. An diesem Gleis war ein Lademaß, von den Eisenbahner auch Ladegalgen genannt. Da konnte man feststellen, ob der Wagen das Lademaß überschritt. Der Wagen musste samt Ladung durch das Lademaß passen, sonst wurde er nicht für den Transport freigegeben. Da gab damals sogar zwei Lademaße. Einmal das deutsche und dann das internationale Transitlademaß, das war dann etwas kleiner. Bevor ich es vergesse.

Auch die Margarinefabrik Edel nutze die Eisenbahn. Vor allem in den 190er und 1940er Jahren. Sie hatten sogar einen eigenen Kühlwagen. Neben der Eisenbahnlinie, die über Schüttorf führt, gab es ja auch noch die Eisenbahnlinie der Bentheimer Eisenbahn. Sie wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und führt damals von Bentheim bis Neuenhaus. Sie wurde dann verlängert, im Norden bis nach Coevorden und im Süden bis nach Gronau.

 

Man hatte sogar geplant, eine Strecke über Lingen bis nach Bremen zu bauen. Aber daraus ist nie etwas geworden. Lediglich eine Kleinbahn von Oldenzaal bis Denekamp wurde noch gebaut, und das war’s. Als 1905 der neue Bahnhof in Schüttorf gebaut wurde, gab es Pläne, Schüttorf an die Bentheimer Eisenbahn anzuschließen. Dafür sollte ein Gleis bis nach Quendorf gebaut werden, wo es auf die Strecke von Bentheim nach Nordhorn treffen sollte. Aber auch das wurde nie realisiert.

 

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2 Comments

  1. schuettorf
    7. Dezember 2017

    Hr Bos. Wir können Ihnen versichern, das Gleis verläuft da immer noch. Aus einsichtigen Gründen möchten wir hier aber nicht auf die aktuelle Diskussion um den Schienengebundenen Personenverkehr in der Grafschaftschaft Bentheim eingehen. Für diese durchaus angebrachte Diskussion gibt es bessere Foren. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

  2. Hr Bos
    6. Dezember 2017

    was ist den den gleis die jetst von qwendorf lauft nach
    Northorn.

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