MANFRED LIEBIG, IMKER

Die Korbimkerei war früher eine reine Schwarmfangimkerei. Die Biene vermehrt sich über Schwärme. Das ist der natürliche Verlauf in einem Bienenvolk. Die Biene setzt im Frühjahr meist mehrere Weiselzellen an. Nach neun Tagen der Befruchtung der Schwarmzelle macht sich die alte Stockmutter mit der Hälfte des Volkes auf und davon. Sie muss dann wieder eingefangen werden. Das hat man früher mit Schwarmfangkörben gemacht. Wenn man den Korb beobachtet, kann man am aufgeregten Hin- und Herlaufen der Bienen vorm Flugloch sehen, wann die schwärmen. Dann hängte man vor das Flugloch einen Korbfangbüddel – einem trichterförmigen Fangbeutel, der an einem Stiel mit Nägeln befestigt war. Da flog die Königin dann rein und mit ihr die Hälfte des Volkes. Diese hat man wieder in einem Korb eingeschlagen und steckte in den Korb noch zusätzlich Holzspieße, damit die Waben vernünftig verankert wurden. Der Vorschwarm fing sofort an zu bauen und nach vier Wochen war der Korb meistens voll ausgebaut. Und es fand sich auch wieder Brut darin. Nach neun Tagen, wenn der Vorschwarm mit der alten Königin abgegangen war, kam ein erneuter Schwarm, der auch wieder gefangen werden musste . Und wiederum 3 Tage später ein erneuter Schwarm.

Man musste bei der Korbimkerei immer gegen Mittag vor den Körben sitzen, wenn die Schwärme fliegen, und alle Körbe im Auge haben, ob irgendeiner schwärmen wollte. Das war die Hauptarbeit bei der Korbimkerei. Diese Arbeit machten die Leute so, dass man starke Völker mit schwachen vermischte, damit die Flugbienen des starken Volkes in das schwache Volk flogen. Auf diese Weise bekam man die alle gleichmäßig stark. Innerhalb von vier Wochen war die Hauptarbeit der Schwarmfangimkerei gemacht und man konnte die Körbe dann in eine Tracht stellen, wo die Körbe ausgebaut wurden.

Im August ging es in die Heide

Mitte August wurden sämtliche Körbe in die Heide gebracht. Dafür wurde ein Korbtuch unter die Körben geschlagen und das Flugloch zustopft. So konnte man die Körben transportieren. Die Körbe wurden dann mit dem Boden nach oben auf einen Ackerwagen gelegt,damit die Körbe Luft bekamen. Die mussten unbedingt Luft haben, sonst würden die Bienen verbrausen, d. h., der Korb heizt sich zu sehr auf und man hat nur noch ein Konglomerat aus Wabenwerk, Honig und Bienen. Deshalb musste man immer zusehen, dass die Bienen Luft bekamen bei der Wanderung. Mit dem Ackerwagen wurden die Körbe in die Heide nach Engden gebracht und dort auf Brettern aufgestellt. Manchmal baute man noch ein Dach darüber, damit die Körbe nicht so nass wurden.

Tot durch Schwefelschnitte

Mitte bis Ende September war die Tracht zu Ende. Die Körbe wurden erstmal geschlossen. Das musste unbedingt abends oder frühmorgens geschehen, wenn kein Bienenflug war. Dann wurden die Körbe wieder verladen und abtransportiert. Zu Hause wurden dann die Körbe gewogen. Alle Körbe, die so um die zwölf Kilogramm wogen, stellte man zum Überwintern beiseite. Bei den schweren und ganz leichten Körben hat man die Bienen mit einer Schwefelschnitte getötet. Dazu wurde in die Erde ein Loch gemacht, in das man eine Schwefelschnitte – ein mit Schwefel getränktes Papier – steckte und anzündete. Darüber wurde der Korb gestülpt, damit der Schwefeldampf in den Korb eindringen konnte. So wurden die Bienen getötet. Man tötete so 75 % der gesamten Körbe. 25 % winterte man ein, weil man aus einem Volk im Frühjahr einen Vorschwarm, einen Hauptschwarm und einen Nachschwarm gewinnen konnte. Auf diese Weise ließen sich, mit dem Volk, was noch übrig blieb, aus einem Volk fünf Völker machen. Wenn es gut lief.

Mit der Stippe an den Honig

So hatte man auch immer einen neuen Wabenbau im Korb und man konnte den Honig sehr schön ernten. Wenn man einen Naturbau hatte, der von den Bienen noch nicht gebrütet worden war, konnte man Scheibenhonig gewinnen und verkaufen. Sonst wurden die ganzen Waben ausgeschnitten. Mit einer hölzernen Presse wurde der Honig herausgepresst. So hatte man den Heidehonig direkt gewonnen.

 


Heute wird Scheibenhonig nicht mehr hergestellt. Heute wird der Honig aus den Waben herausgeschleudert. Den bekommt man beim Heidehonig aber nur ganz schlecht heraus. Man muss in sämtliche Waben, in denen sich Heidehonig befindet, erst mit einer Stippe einstechen. Eine Stippe besteht aus eine Reihe von Nägeln, die den Abstand der Waben haben. So kann man mehrere Waben gleichzeitig anstechen. In jede Wabe kommt ein Nagel. Durch diesen Druck wird der Heidehonig wieder flüssig und man kann ihn leichter herausschleudern. Das brauchte man früher nicht. Früher hat man aus den Waben den Honig zusammen mit dem Wachs herrausgepresst. Denn Wachs war damals sehr wertvoll. Daraus wurden z. B. Bienenkerzen zur Beleuchtung hergestellt.

Ein Ohr für Tüten und Quaken

Die Hauptarbeit der Schwarmimkerei fiel im Frühjahr an. Man musste ja die Völker ans Schwärmen kriegen und sie einfangen. Wie gesagt, das Schwärmen beginnt, wenn die Weiselzelle verdeckelt ist. Nach Beginn der Eiablage dauert es 9 Tage bis zur Verdecklung. Die Imker konnten an der Weiselzelle genau erkennen, wie alt die war, und ausrechnen, wann der Korb schwärmt. In Georgsdorf hatte man dann Rauch in den Korb geblasen und die Königin herausgetrieben und in einen anderen Korb mit Bienen beiseite geschafft. Auf diese Weise hatte man dann den Vorschwarm umgangen und gleich den Nachschwarm bekommen. So sparte man sich einen Arbeitsgang. Der Nachschwarm musste aber eingefangen werden, denn in ihm sind mehrere Königinnen. Wenn die anfangen zu schwärmen, hört man im Korb Tüten und Quaken. Die neu geschlüpfte Königin tütet, und die, die noch in der Weiselzelle sitzen, quaken. Erfahrene Imker konnten an den Geräuschen in dem Korb hören, wann das Volk bereit war zu schwärmen.

Vielvölkerei in der Engdener Heide

Viele haben bestimmt schon mal einen Bienenkorb gesehen. Aber, wie wurde der früher hergestellt? Zuerst machte man eine Wurst aus Stroh und band man das Stroh mit Brombeerranken zusammen. Oft säten die Imker dafür in ihrem Garten einen Roggen, der ein besonders langes Stroh hatte. Im August mähte man das Stroh und droscht es mit dem Dreschflegel. Dieses Stroh wurde für die Körbe benutzt. Die Brombeerranken wurden mit einem Kuhhorn bearbeitet. In das Kuhhorn wurde seitlich ein Loch gebohrt. Dann wurde das Kuhhorn über die Ranke gezogen und die Dornen und Blätter fielen von der Ranke ab. Anschließend wurden die Brombeerranken mit einem Wolf – so einem Dreispitz – aufspalten. So gewann man aus einer Ranke drei Splöten. Nachdem das Mark noch herauskratzt wurde, waren die Splöten fertig für das Flechten von Körben.

Die Herstellung eines Korbes dauerte meist nur einen Tag und war günstig. Die Holzbeuten mit Rähmchen kosteten hingegen um die 40 bis 45 Mark für zwei Völker. Weil sie so teuer waren wurden bis vor dem Krieg die Beuten kaum genutzt. Fast alles wurde in Körben geimkert. 1930 standen über 1.000 Völker in der Engdener Heide.

Eines der wichtigsten Werkzeuge eines Imkers war ein spezielles Messer, so eine Art Brotmesser, das hinten abgewinkelt war. Damit konnte man gut unter den Waben her schneiden. Denn für die Honiggewinnung musste man erst die Waben aus dem Korb herausschneiden. Oft steckte in den Waben noch etwas Brut. Manche Imker achteten da gar nicht drauf und pressten die Brut mit aus. Gewissenhafte Imker jedoch haben die Brut herausgeschnitten und an die Hühner verfüttert. Die Honigwaben wurden in einer hölzernen Trogpresse zusammengepresst und dann floss der Honig. Früher hat man den Honig noch nicht geschleudert. Man kann nur Honig in einer Maschine schleudern, wenn die Waben in einem Rähmchen steckten. Aber die Körbe hatten damals keine Rähmchen. Ich habe auch mal gesehen, dass die Waben in Säcke gesteckt und dann in eine Presse kamen. Genau genommen bestand diese Presse nur aus zwei Baumstämmen. Ein Baumstamm lag unten, der andere wurde einfach darauf gelegt und runtergedrückt. Dann lief der Honig heraus. Meistens lief er noch durch ein Sieb, damit da möglichst sauberer Honig herauskam.

Der Honig, der in den Waben ist, ist der sogenannte Scheibenhonig. Dieser Honig wird zusammen mit dem Wachsrücken gegessen. Das Wachs wird dann zerkaut und ausgespuckt. Man kann es aber auch essen. Das ist ja nicht gesundheitsschädlich. Das wird sofort wieder ausgeschieden, das verklebt nicht im Magen, da ist nichts Gefährliches dran. Das kann man alles mitessen. Die Waben wurden wohl in einen Sack getan und dann wurde es mit einer Presse ausgepresst.

Eine Biene muss ständig was zu tun haben

Wer jetzt denkt, ein Imker hat nur im Frühjahr und im Herbst was zu tun, der täuscht sich gewaltig. Er musste seine Bienen immer in die Tracht bringen. Die Biene muss ständig etwas zu tun haben. Wenn die Bienen frisch in den Korb eingeschlagen waren und es war keine Tracht, dann musste der Imker die Bienen füttern. Dafür haben sie die Bienenkörbe meistens zum Buchweizen gebracht. Der fängt Anfang Juli zu an blühen. Im Juni blüht der Faulbaum und die Knorpelkirsche, auch da wurden die Körbe hingestellt. Vom Buchweizen ging es dann in die Heide. Hier in Schüttorf, wo es keinen Buchweizen gab, stellte man die Körbe da auf, wo der Weißklee blühte.

Waldhonig ist eine lausige Sache

Einige wenige Imker haben ihre Körbe auch im Wald aufgestellt. Dazu muss man wissen, dass Waldhonig eigentlich von Läusen ausgeschiedenes Zuckerwasser ist. Die Schildläuse sind auf den Tannennadeln anzutreffen. Die saugen den Saft der Kiefer oder Fichte auf. Für ihre Ernährung brauchen sie aber nur stickstoffhaltige Eiweißverbindungen. Den Zucker scheiden sie wieder aus. Und Ameisen und Bienen können diesen Zucker zur Ernährung oder für das Honigsammeln nutzen. Bei einer Waldtracht fliegen die Bienen wie verrückt auf den den Siebröhrensaft dieser Läuse. Also platt gesagt: Waldhonig sind die Exkremente von Schildläusen. Er schmeckt ein bisschen herb, weil er Fichtenaroma enthält. Hier in der Grafschaft hat eine Waldtracht kaum eine Rolle gespielt. Solange ich meine Imkerei mache, habe ich noch nie einen Waldhonig geerntet, obwohl die Bienen im Wald stehen.

Imker war kein Ausbildungsberuf

Was auch viele nicht wissen. Imker konnte jeder werden. Das war kein Ausbildungsberuf. Das Know-how musste man sich entweder zeigen lassen oder sich selbst beibringen. Es gab viele Bücher über die Korbimkerei. Zum Beispiel ein Buch über die Lüneburger Korbimkerei. Das ist im Jahr 1920 erschienen und gibt es heute noch zu kaufen. Da konnte man einiges darüber lesen. Im Prinzip war die Schwarmreihe ja auch ganz einfach. Man musste nur wissen, wie man die Schwärme fängt.

Das klassische Bild von einem Imker ist von seiner Schutzkleidung geprägt. Und seiner ständig rauchenden Pfeife. Die setzt man ein, weil Rauch für die Bienen ein Warnsignal ist, dass sie ihren Stock verlassen müssen. Das hat ganz natürliche Gründe. Wenn der Wald anfängt zu brennen, dann raucht es ja auch. Die Bienen müssen sie sich rechtzeitig vorbereiten, dass sie ihrem Stock verlassen, bevor der ein Raub der Flammen wird. Dann saugen sie sich mit Honig voll. Und eine Biene mit vollgesaugter Honigblase kann nicht stechen. Die kann sich nicht mehr so biegen, dass der Stachel ins Fleisch reingeht. Deshalb stechen Bienen nicht, wenn man die vorher mit Rauch besänftigt.

Ein Bienenleben ist nicht lang

Die Lebensdauer einer Biene beträgt im Sommer so vier Wochen. Da muss sie die Brutpflege betreiben. Das strengt die Biene so an, dass sie nur eine geringe Lebensdauer hat. Die Winterbienen, die im Herbst ausgebrütet werden, brauchen keine Brutleistung mehr zu erbringen und leben daher länger. Das Honigsammeln ist für die Biene gar nicht so anstrengend, sondern nur die Brutpflege. Ab Ende Juli werden nur noch Winterbienen erzeugt. Da brütet das Volk nur noch auf zwei bis drei Waben. Die Winterbienen leben dann bis April/Mai, dann sterben auch sie.

Eine Biene braucht 21 Tage vom Ei bis sie schlüpft. Nach dem zehnten Tag tritt bei ihr die Verpuppung ein. Die Made spinnt einen Kokon und vollzieht eine Metamorphose. Nach nochmal 10 bis 11 Tagen schlüpft dann die Biene raus.

Gelee Royal macht die Königin

Um von einem Ei eine Königin schlüpfen zu lassen, werden die Weiselzellen mit Gelee Royal gefüttert. Die Königin legt ja nur Arbeiterinnen- und Drohnen-Eier. Die Drohnen-Eier sind unbefruchtet und die Arbeiterinnen-Eier sind befruchtet. Damit aus einem Arbeiterinnen-Ei eine eine Königin entsteht, muss es in der Weiselzelle mit Gelee Royal gefüttert werden. Die Bienen können eine Weiselzelle von einer Arbeiterinnen-Zelle unterscheiden. Wenn man den Gelee Royal ernten will, muss den Bienen mehr Weiselnäpfchen anbieten und die nach einigen Tagen den wieder herausnehmen. Dann kratzt man die Made aus den Weiselbecher raus und kann Gelee Royal ernten. Das ist ja auch nicht viel. Für einen Liter braucht man schon 10.000 Zellen.

Imkerei war meist Nebenbeschäftigung

Die meisten Imker, die ich kenne, betreiben die Imkerei nebenberuflich. Aber es gab früher auch schon Großimker, die auch mit Körben eine rentable Imkerei aufgezogen haben. So gab es in Georgsdorf einen Bauern, der hatte 450 Körbe. Da saßen drei Personen davor und haben die Körbe überwacht. Aus einem Korb hat man 5 bis 6 kg Honig gewonnen. Da kam bei dem Bauern schon eine Menge zusammen.

Aus einem modern Bienenkasten kann man heute bis zu 25 kg Honig gewinnen. Dafür war früher die Imkerei nicht so arbeitsintensiv. Man brauchte eigentlich nur im Mai vor den Körben sitzen und die Schwärme einfangen. Wenn die Schwarmzeit vorbei war, konnte man die Körbe lassen, wo sie standen. Dann ging es im Juli noch einmal in die Rapstracht oder man brachte die Bienen in den Buchweizen. Im August wurden die Körbe in die Heide gebracht. Natürlich musste man dann noch den Honig aus dem Körben gewinnen. Aber sonst hatte man kaum Arbeit mehr mit den Bienen gehabt.

Man braucht 10 Jahre

Wie ich zur Imkerei gekommen bin, weiß ich selber nicht so genau. Familiär war ich nicht nicht vorbelastet. Mein Vater hat nur Kühe und Schweine gehalten. Als Kind hatte ich auch nur Kaninchen und andere Kleintiere. Aber einen kleinen Hang zur Landwirtschaft spürte ich schon immer. Und ich habe mich schon früh für Naturwissenschaften interessiert. Bienen zu halten erfordert eine gute Beobachtungsgabe. Man muss darauf achten, was die Bienen machen, was im Stock los ist. Um ein vernünftiger Imker zu werden, braucht es ca. 10 Jahre. Ich bin jetzt so weit, dass ich jetzt damit einigermaßen klar komme. Früher habe ich immer in den Kasten geguckt und Weiselzellen ausgebrochen und dann schwärmten sie mir trotzdem. Nun mache ich, sobald Weiselzellen entstehen, Ableger und entnehme denen die komplette verdeckelte Brut. Ich klopfe Ableger von Bienen frei und stelle sie oben aufs Volk drauf. Dann ziehen die Bienen durchs Absperrgitter wieder auf die verdeckelten Brutwaben und am anderen Tag kann ich sie herunter nehmen und damit Ableger bilden.

Aber ich kann sagen, dass mich die Bienen immer schon fasziniert haben. Das sind ganz besondere Tiere. So haben die Bienen irgendwo in der Landschaft ihre Drohnensammelplätze, wo die sich paaren. Wo die sind, wissen nur die Königin und die Drohnen. Nur der Mensch weiß das nicht. Wenn man Glück hat, trifft man zufällig auf so einen Drohnensammelplatz. Aber gezielt danach suchen und einen finden, das geht nicht. Wie die Biene sich orientiert, weiß ich auch nicht. Aber sie findet diese Plätze. Da summt es wie verrückt. Denn eine Königin muss sich mit mindestens zehn Drohnen paaren, um für ihr ganzes Leben ausreichend besamt zu sein.

Einige Imker richten vor allem auf Inseln Begattungsplätze für Bienen ein, indem man mehrere Drohnenvölker in einem bestimmten Gebiet aufstellt und die Königin in die Nähe dieser Drohnenvölker bringt. Dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass sie von den Drohnen dort begattet wird. Manche der begatteten Königinnen werden auch verkauft, sie kosten so um die
35 €. Eine unbegattete Königin bekommt man schon für 5 €.

 

ENDE

 

 

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Fotos: privat/Heimatverein Schüttorf

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